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Fantasy · Band 1 · Shannon Witch
Die neue Welt
»Ein Ort, an dem Magie keine Legende ist, sondern Blutlinie.«
Klappentext
Ein sterbender Soldat. Eine Frau mit uralten Kräften.
Nach Jahren im Ausland kehrt Robert nach Irland zurück. Er ist todkrank, erschöpft und auf der Suche nach Ruhe. Bei seinem Großvater will der ehemalige Soldat neue Kraft schöpfen. Stattdessen begegnet er der geheimnisvollen Madeleine und verliebt sich mit einer Wucht in sie, die alles infrage stellt.
Doch Madeleines Familie trägt ein Erbe in sich, das älter ist als jede Legende. Es ist ein Erbe aus Blut, Schatten und Magie.
Während Roberts Körper schwächer wird, erwacht in ihm der Verdacht, dass in dieser Welt noch längst nicht alles erklärt ist, und dass der Tod vielleicht nicht das Ende ist, sondern erst der Anfang.
Kapitel 1
Connaghthowsetex
Ich bekam keine Luft mehr. Es war viel zu dunkel, um irgendetwas zu erkennen, und dort, wo ich hin tastete, bekam ich entweder losen Stein oder die Körper meiner Kameraden zu fassen. Waren sie tot? Lebte noch jemand, oder war ich der einzig Überlebende, der nun unerträglich langsam in diesem Loch sterben musste? Ich schrie wie wahnsinnig geworden, doch nichts außer meiner eigenen dumpfen Stimme war zu hören. Gar nichts. Konnte es sein, dass meine Ohren aufgrund der Explosion taub waren, oder befand ich mich schon in meinem eigenen Grab? Als Panik in mir aufkam, brüllte und strampelte ich.
»Sir!«
Die weibliche Stimme passte nicht zu dem, was ich gerade erlebte. Egal, wer dort draußen war, jemand hatte mich gehört. Also schlug ich wie wildgeworden gegen die trockene Wand neben mir, um weiterhin auf mich aufmerksam zu machen.
»Sir!«
Erschrocken öffnete ich die Augen und sah völlig überrascht in das Gesicht einer Stewardess. Sie stand offensichtlich aufgeregt neben mir und berührte mich an meiner Schulter.
»Sir, geht es Ihnen gut? Bitte schnallen Sie sich an, wir beginnen mit dem Landeanflug auf Limerick International Airport.«
Ich hatte also schon wieder geträumt. Nicht einmal auf dem Flug nach Irland ließ mich der immer wiederkehrende Albtraum meiner Vergangenheit los. Mein ausgetrockneter Mund verlangte nach Wasser, und die nette Stewardess war schließlich so freundlich und erfüllte mir diesen Wunsch. Ich hatte zwar keine Ahnung, wie lange sie auf mich eingesprochen hatte, doch es war mir peinlich.
Nach zwei geleerten Gläsern sah ich aus dem Fenster. Wälder und Wiesen in sattem Grün säumten die Landschaft unter uns, immer wieder unterbrochen von herrlichen Seen und dunklen Flüssen. Es wunderte mich, dass mich dieser Ausblick berührte, doch ich nahm dieses unerwartete Geschenk an und richtete meinen Blick auf die immer größer werdenden Weiden, Straßen und auch Bäume. Noch immer fühlte ich die Angst aufgrund meines Traumes, aber es war ein Teil von mir, den ich seit vier Jahren kannte und ihn vermutlich mein ganzes weiteres Leben mit mir führen würde. Genau genommen war ein ganzes Leben nicht richtig. Vielleicht noch einige Monate.
Meistens dauerte es etwa fünfzehn Minuten, um mich gefühlstechnisch aus dem Loch ohne Sauerstoff zu befreien, den Geruch von Blut und Innereien aus meiner Nase zu verlieren und diese grausamen Erinnerungen zumindest für einige Stunden zu verdrängen. Bis vor kurzem hatte ich diesen Zustand in Alkohol ertränkt, denn er allein hatte mir helfen können, wenigstens für einige Stunden zu vergessen.
Nicht jedoch mein mögliches Todesurteil.
Etwa eine halbe Stunde später betrat ich irischen Boden. Zwar war ich hier geboren und hatte meine ersten Lebensjahre an diesem Ort verbracht, aber ich konnte mich an nichts erinnern, was auch nur ansatzweise mit diesem Land zu tun hatte. Der Himmel war hellblau, weiße Wolken brachen sich über mir und offenbarten mir Farben wie aus einem Gemälde Marc Chagalls. Hier und da hörte ich fremde Stimmen, vermutlich gälisch, ein Hund bellte, aber sonst hatte dieser Platz nichts mit einem Flughafenausgang zu tun, so wie ich ihn kannte. Es passte zu einem Land, von dem ich mir erwartet hatte, es gehe hier wesentlich gemütlicher zu als im Millionenmoloch Montreal.
Ich fuhr mit dem Bus zu einem Autoverleih in irgendeinem Viertel Limericks. Mein Großvater hatte mir angewiesen, dort ein Auto abzuholen, um es mir während meines Aufenthaltes so angenehm wie möglich zu machen. Allein der in Gälisch geschriebene Name dieser Firma trieb mich zur Verzweiflung. Es kam mir fast so fremd vor wie einst das arabische Englisch der Iraker, aber dies waren andere Umstände gewesen. Und bestimmt weitaus Gefährlichere.
Die Werkstatt mit dem Autoverleih lag in einem Viertel der Stadt, aus dem ich bestimmt nie wieder herausfinden würde, doch der freundliche Mitarbeiter des Autohauses erklärte mir, dass die Nord-Süd-Himmelsrichtungen aufgrund der Straßen eigentlich gut einzuhalten seien. Mein Blick hielt sich starr auf den Mann gerichtet, der mir den Schlüssel sowie die Papiere gab: Seine stahlblauen Augen musterten mich auffallend lange. Weniger die fast animalisch wirkenden grauen Strähnen seines Haares und sein wilder Mund faszinierten mich so sehr, sondern der Ausdruck seiner Augen. Wenn ich es hätte jemandem erklären müssen, würde ich den Blick eines Raubtieres verbunden mit Weisheit und absoluter Souveränität beschreiben, ebenso das fast unwirklich dunkle Blau im hellen Schein der Sonne.
»Wohin müssen Sie denn?«, fragte er mich mit einem leichten Akzent. Da die Straßenkarte offen lag, zeigte ich auf ein nördlich gelegenes Dorf dieser Stadt. Es war so klein, dass es auf der Karte nur abgekürzt zu sehen war. Sein überraschter Ausdruck ließ die Farbe seiner Augen kurzzeitig ins Helle wechseln, bevor ich wieder den Eindruck hatte, sie wären dunkel wie der Saum meiner Jeans. Hatte ich im Flugzeug zu viel trockene Luft eingeatmet und sah jetzt Dinge, die gar nicht existierten? Aus irgendeinem Grund war er aber darüber erstaunt, dass ich genau auf diese Siedlung wies.
»Da müssen Sie auf die ›Road Vierhundertdreiundsechzig‹. Es sind etwa achtzehn Meilen, halten sie sich immer nach Norden.«
Ich nickte und stieg ein, doch der Mann sah mir noch immer nach. Erst als ich hinter der nächsten Kurve verschwunden war, fühlte ich mich befreiter. Es war nicht das Mustern eines Autohändlers gewesen, der einen Kunden einzuschätzen versuchte, sondern ich kam mir bis ins innerste Mark durchschaut vor, wie ein Glashaus vor unzähligen Augenpaaren. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er sah, dass ich Kanadier war.
Oder ein womöglich Todgeweihter.
Nach bereits 8 zurückgelegten Meilen auf der Landstraße mit dem einfachen Namen ›Road 463‹ waren mir nur etwa zehn Autos entgegengekommen. Wenn ich das meinem besten Freund Luke im blechüberfüllten Montreal erzählte, glaubte er mir vermutlich kein Wort.
Grandios war die Sicht allemal. Riesige Wälder in sämtlichen Erdfarben bedeckten wie von Menschenhand erschaffene Hügel, tiefblaue Seen sowie ein Fluss rahmten die vielen sattgrünen Weiden und Wiesen ein, als benötigten sie Schutz. Kleinere Täler wurden umrahmt von riesigen Blumenwiesen, angrenzend von Sumpf und kleineren Tümpeln. Immer wieder tauchten Schafherden auf, diesmal sogar ein auf der Wiese liegender Hirte, der seinen Blick in das helle Blau des sommerlichen Himmels schweifen ließ. Vermutlich dachte er an alles andere als an die morgendliche Blechlawine im so sehr entfernten Montreal. Aber das tat nicht einmal mehr ich selbst.
Es war seltsam, diese Herrlichkeiten zu sehen. Aufgrund meiner Krankheit mochte es vielleicht sinnlos erscheinen, doch nun wirkte alles noch viel gewaltiger auf mich. So wunderschön dieses Bild war, so grausam wirkte es. Abschied von all dem zu nehmen war brutal, und in diesen Sekunden nahm es mir die Luft zum Atmen.
Gegenüber eines wunderschönen, tiefblauen Sees schaltete ich das Autoradio an. Der Zufall hätte kaum größer sein können, denn die fantastische Aussicht und die unglaublich wohltuende Luft wurden durch Griegs ›Morgenstimmung‹ zu einem Erlebnis, das mich zutiefst beeindruckte und gleichzeitig niederschmetterte. Sofort hielt ich an, stieg aus und gab mich dieser erfüllenden Melodie genauso hin wie der atemberaubenden Landschaft. Einige Schafe waren zu hören, hier und da ein Vogel, ansonsten nur das Geräusch des Windes. Obwohl es schwer war, diese Momente in Worte zu fassen, spürte ich, dass mich etwas Besonderes hier erwarten würde, etwas, das ich immer gesucht hatte und nun ganz nah davor war, es womöglich zu finden. Mich wunderte es, dass ich trotz meines Zustands in der Lage war, die Schönheit dieses Landes zu erkennen und in mich aufzunehmen.
Die Landschaft selbst war eine Komposition, wie sie selbst der begabteste Künstler niemals hätte erschaffen können. Anmutig, voller Leben und voller Faszination. Auch in Kanada war die Natur schön, doch dies hier übertraf alles, was ich je gesehen hatte. Ich war hier geboren. Konnte es sein, dass sich ungeahnte Wurzeln in mir nach diesem Land ausstreckten, die mir bisher immer verborgen geblieben waren? Oder spielte der Jetlag einen Streich mit mir, ließ mich beinahe überschnappen und Dinge erleben, die fern jeglicher Realität waren? Erst als die letzten Klänge verstummten, fuhr ich mit klopfendem Herzen weiter.
Und gleichzeitig mit einem immer größer werdenden schwarzen Loch in mir, das mir alle Zuversicht nahm. Es fraß das Leben, die Hoffnung und brachte immer mehr Trauer hervor.
Von all dem Schönen musste ich mich vielleicht verabschieden.
Ganze neun Stunden Flug von Montreal nach Limerick hatten mein Gehirn schier ausgetrocknet, meine Augen waren noch immer verschwommen und tränten leicht. Wenigstens war es möglich gewesen, direkt nach Limerick zu fliegen und dem Umweg über Dublin aus dem Weg zu gehen. Es waren zwar 150.- Dollar Aufpreis nötig gewesen, doch die hatten sich gelohnt. So hatte ich den Flug zwei Tage früher bekommen und konnte die ständigen Anrufe meiner Ex-Freundin schneller umgehen, wie gut es ihr nun mit ihrem neuen Freund ging und dass sie demnächst nach Südafrika fliegen würden. Zwar lag diese Liaison bereits einige Monate zurück, aber es gab noch immer Nächte, in deren Träume ich ihre Stimme hörte.
Es war seltsam, nun an sie zu denken. Seit Wochen rasten unzählige Gedanken durch meinen Kopf. Angefangen von der Trennung, vom Streit mit meiner Mutter, die nicht verstehen wollte, warum ich ausgerechnet jetzt nach Irland zu meinem Großvater wollte, bis hin zu meiner Diagnose nach der umfangreichen Untersuchung eines schweren Schwächeanfalls, und schließlich zu den beiden Chemotherapien, die ich bereits hinter mir hatte.
Leukämie. Sekundäre AML, Stadium 3.
Meine Gedanken reisten zurück zu Mutter.
Du hast keinen Grund, einen alten Familienstreit wieder aufleben zu lassen, hatte sie immer wieder gesagt. Seine Sturheit war schließlich der Grund gewesen, warum wir nach Kanada umsiedelten. Und warum ich um alles in der Welt die Behandlungspause dazu nützte, zu verreisen. Sicherer wäre es gewesen, während dieser Zeit in der Nähe des behandelnden Arztes und eines modernen Krankenhauses zu bleiben.
Die Behandlung. Ich konnte einfach nicht mehr. Und je länger ich darüber nachdachte, desto klarer wurde mir, dass ich auch nicht mehr wollte. Ich musste aber, ich war doch noch so jung.
Wenigstens sagte sie dann etwas später, nachdem meine Entscheidung feststand: »Ich kann nur hoffen, dass er sich freut, wenn du ihn besuchst, auch wenn ihr euch seit über zwanzig Jahren nicht mehr gesehen habt.«
Mit einem Mal verflog die kurze Ruhe um mich herum, es verschwand der großartige Eindruck dieses wunderschönen Landes, und meine anfängliche Unsicherheit kam wieder auf. Nervös achtete ich auf die ersten Straßenschilder nach einigen Meilen. Hatte ich denn bereits eine Abfahrt übersehen? Kaum, außer sie hätte über eine Wiese geführt oder über einen der vielen Bäche an meiner Seite. Nachdem wir uns aber nicht in den Rocky Mountains befanden, konnte ich mir dies nicht vorstellen. Ohne die Straße aus den Augen zu verlieren, öffnete ich mit einer Hand den zerknitterten Zettel auf meinem Oberschenkel liegend. Connaghthowsetex; keine Ahnung wie man diesen Namen aussprach, auf jeden Fall war dies mein Ziel. Ich konnte nicht glauben, dass hinter einem der nächsten, wie gemalt wirkenden Hügel wenigstens nur zwei oder drei Häuser auftauchen könnten. Hier war kein Platz für jegliche Art menschlicher Zivilisation. Nicht hier zwischen den Schafen, Bächen und den immer grüner wirkenden Weiden. Obwohl ich das letzte Mal im Alter von vier Jahren hier gewesen war, konnte ich mich an kaum etwas zurückerinnern.
Das Ortsschild kam schneller als erwartet. Aus ausgetrocknetem Holz, die Buchstaben eingekerbt und farbig unterlegt, wurde es fast von einem großen Apfelbaum verdeckt. Die quietschenden Reifen waren das erste laute Geräusch, seit ich Limerick hinter mich gelassen hatte.
Kurz nach dem Baum hielt ich an, denn die ersten Häuser tauchten direkt hinter einer nicht allzu hohen Erhebung auf. Nun, wo ich direkt vor meinem Ziel war, wurden meine Hände schweißnass. Aufgeregt stieg ich aus und lief einige Schritte vom Auto weg. Überraschend tauchten einige Erinnerungsfetzen auf, ein Gesicht, der Wohnraum eines Hauses, einige Worte. Aber wo war Großvaters Haus? Wartete er schon auf mich?
Ich malte mir aus, wie ich wohl reagieren würde, sähe ich meinen Enkel nach all der langen Zeit wieder. Während der insgesamt vier Telefonate mit meinem Großvater war er ruhig und besonnen gewesen, sein anfänglicher Widerstand gegen meinen Besuch geringer geworden, vor allem, als ich zusagte, mit oder ohne seinem Einverständnis zu kommen. Womöglich malte er sich nun aus, über so Vieles reden zu können, was sich all die Jahre aufgestaut hat. Und immerhin hatte er mein Auto organisiert.
Mit klopfendem Herzen sah ich erst zu den entfernten Waldrändern, dann in den Himmel. Einige Wolkenfetzen zogen sich auseinander und hinterließen Fantasiebilder unterschiedlichster Tiere. In meiner Kindheit hatte ich dieses Spiel geliebt, einfach nur nach oben zu sehen und Tiere zu erkennen. Als plötzlich ein Bussard kreischend hoch über mir flog, hielt ich kurzzeitig die Luft an. Majestätisch zog er seine Bahnen unterhalb der Wolken, kreiste noch eine Weile über mir und zog dann schließlich davon.
Die Sonne ging nun unter, also stieg ich wieder ein. Nur ein Bellen war zu hören, später ein Auto. Das erste Haus war überraschend modern, eine große Glasfassade zierte die meisten Wohnräume sowie eine Galerie im Obergeschoss. Etwa hundert Schritte weiter lag ein Hof, weiße aufeinandergelegte Steine umrahmten das Grundstück völlig. Ich hatte solche Mauern seit meiner Ankunft bereits öfter gesehen, nur nie so nah. Es waren die typischen Steinhäuser Irlands, wie sie schon vor Jahrhunderten gebaut und bewohnt wurden. Unkraut wuchs aus den Ritzen, eine Katze saß auf der Mauer und sog die letzten Sonnenstrahlen in sich auf. Ich fuhr so langsam vorbei, dass eine Frau durch ihr Fenster mein Gesicht längere Zeit musterte. Es wäre mit Sicherheit sehr unhöflich gewesen, über den Garten hinweg zur Frau zu brüllen, wo denn Cedric Adair wohnte, also blieb ich kurz stehen, um ihr die Möglichkeit zu geben, hinauszukommen. Nichts tat sich aber während der nächsten Minuten.
Zwei weitere Häuser folgten, ein größerer Hof und dann kam erstmal Wald. War es das schon? Da ich auf der schmalen Straße nicht wenden konnte, fuhr ich weiter und stieß nach einigen hundert Metern auf einen schwarzen, gusseisernen Zaun. Das Grundstück lag etwas erhöht auf einem Hügel zwischen riesigen, uralten Bäumen; nur direkt vor dem Tor konnte man fast verdeckt durch breite Stämme zwei völlig unterschiedliche Gebäude erkennen. Man musste schon genau hinsehen, um überhaupt Häuser auszumachen, trotzdem erkannte ich den typischen Steinbau, wie es ihn nur in Irland geben kann. Bevor ich wendete, erspähte ich ein junges Mädchen im Innern des Grundstücks. Es spielte hinter dem Zufahrtstor mit schwarzen Steinen.
»Entschuldige!«, rief ich nicht allzu laut, denn ich wollte sie keinesfalls erschrecken. Vermutlich gab es hier nur sehr selten Besucher und noch weniger Fremde, also musste ich mit wesentlich mehr Misstrauen und Vorsicht rechnen, als ich es gewohnt war. Wie vom Blitz getroffen fiel mir wieder ein, dass die Landbevölkerung in weiten Teilen das für mich unverständliche Gälisch sprach, es konnte also durchaus sein, dass mich das Mädchen nicht verstand. Akzentfreier, als ich es gerade tat, konnte man sich aber die Frage kaum zurechtlegen.

