Andreas Otter
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Cover: Die Letzten. Zerfall

Endzeitroman · Band 1 · Die Letzten

Zerfall

»Es ist schnell. Es ist tödlich.«

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Klappentext

Eine verheerende Pandemie zerstört das Leben von Robert und seinen Kindern Hanna und Alexander. Nach wochenlanger Isolation in ihrer Wohnung werden sie gezwungen, durch ein entvölkertes Land zu ziehen, immer auf der Suche nach Lebensmitteln, Wasser und vor allem einer sicheren Zuflucht.

Doch schon bald erkennen die drei, dass ihr Überleben in erster Linie nicht von einer tödlichen Seuche gefährdet wird, sondern von der Spezies, der sie selbst angehören: den Überlebenden.

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Kapitel 1

Schöne Welt

Schweiß tropfte von Roberts Stirn auf seine Nase und rann über die Lippen in seinen Mund. Frustriert wischte er sich mit dem Ärmel über das Gesicht und streckte seinen Kopf aus dem Autofenster, um zu erkennen, was den Stau vor ihm verursachte.

Trotz der laufenden Klimaanlage fühlte er sich wie in einem Glaskäfig. Er schüttelte den Kopf, als er auf das Thermometer sah: 38 Grad. Schon wieder. Und es hatte in den vergangenen Wochen keinen Tropfen geregnet. Mit schlechtem Gewissen dachte er an Hanna und stellte sich das genervte Gesicht seiner vierzehnjährigen Tochter vor, die ihm sicherlich auch heute die Schuld an der Verspätung geben würde. Schuld hatte er nach ihrer Auffassung ohnehin an allem. An der Scheidung im letzten Jahr, an ihrem eigenen Zigarettenkonsum, und zudem hielt sie ihm vor, er hätte keinerlei Verständnis für die Belange einer pubertierenden jungen Frau. Vermutlich war er auch für die ungewöhnlich langanhaltende Hitzewelle verantwortlich.

Er versuchte, sie anzurufen, doch Hannas Handy war ausgeschaltet. Typisch; das teuerste Modell haben wollen, aber nicht erreichbar sein, wenn es wichtig war.

Nervös drehte Robert das Autoradio lauter. Sofort wurde seine Aufmerksamkeit auf die Nachrichten gelenkt, die seit gestern nahezu ununterbrochen gesendet wurden. Angeblich hatte es in den USA begonnen, doch nun sprach man auch über Asien, Afrika und die ersten Millionenstädte Europas. Sie berichteten von flächendeckender Panik, von Ausnahmezuständen und von einem durch die WHO ausgerufenen globalen Gesundheitsnotstand, gingen aber nicht auf die Hintergründe ein. Es wurde vor großen Menschenansammlungen gewarnt und immer wieder geraten, bis zur Klärung der Umstände und des Ausmaßes zu Hause zu bleiben.

Neues erfuhr Robert nicht. Was wohl Hanna davon hielt? Sie wartete auf ihn, weil er ihr versprochen hatte, mit ihr zusammen einen Film zu kaufen. Seine Tochter hatte die beiden vergangenen Tage aufgrund eines Magen-Darm-Infektes auf dem Sofa verbracht und wusste womöglich noch gar nichts davon.

Irgendwann löste sich der Stau auf. Um schneller nach Hause zu gelangen, fuhr Robert an der ersten Ausfahrt ab und nahm die Landstraße. Diese führte ihn direkt über die Uferstraße des Ammersees, dessen Parkplätze völlig überfüllt waren. Tausende Menschen badeten und sonnten sich, als würden sie diese gewaltige Hitzewelle noch immer genießen. Hier und da sprangen einige hastig zu ihren Autos, unterhielten sich lautstark miteinander und schienen aufgeregt zu sein, also suchte Robert nach einem anderen Sender. Wohin er auch schaltete, waren nur die Stimmen der Sprecher zu hören. In diesem Augenblick wurde dringend darum gebeten, die eigenen vier Wände aufzusuchen und den Kontakt mit anderen Menschen unbedingt zu vermeiden. Roberts Herz schlug schneller. Was zum Teufel …?

Als er kurze Zeit später viel zu schnell in die Hofeinfahrt fuhr, saß Hanna offensichtlich genervt auf der Treppenstufe und sah ihn mit emporgezogenen Augenbrauen an.

»Komm mit rein!«, rief er ihr knapp zu, »wir können jetzt nicht fahren. Hast du nichts mitbekommen?«

»Was? Du hast es versprochen!«

»Ja, habe ich. Komm jetzt mit, und hör es dir selbst an!«

Offenbar war Hanna den energischen Ton ihres Vaters nicht gewohnt, denn sie sagte zu seiner Überraschung nichts mehr und folgte ihm.

»Das Ganze scheint zu eskalieren! Wenn sie doch nur endlich sagen würden, was da los ist!«

»Was eskaliert? Die Sache mit den Kranken? Das ist doch nicht bei uns. Mann, jetzt lass uns fahren.«

»Hast du Informationen?«

»Nur die über Twitter!«

Mit angehaltenem Atem betrat Robert das Wohnzimmer und schaltete den Fernsehapparat ein. Er zappte durch verschiedene Kanäle und blieb bei einer erschrockenen aussehenden Moderatorin hängen.

»… in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Die WHO warnt ausdrücklich davor, sich anderen Personen zu nähern.«

Roberts Mund stand offen.

Und dann, als ein Arzt der Weltgesundheitsorganisation gezeigt wurde, starrten beide zutiefst erschrocken auf die Szenen, die sie niemals außerhalb eines Films vermutet hätten, nicht in ihrer Welt und derart real. Der Arzt sprach von einem bisher niemals dagewesenen Zustand, der es verbot, sich größeren Menschenansammlungen anzuschließen. Doch auch er offenbarte keine Hintergründe, keine Erklärungen, die es Robert erleichtert hätten, diese absurde Lage besser verstehen zu können. Der weiße Kittel des Mannes und seine eindrückliche Stimme verstörten Robert. Wie von einer unsichtbaren Faust getroffen setzte er sich.

»Wollen die uns verarschen? Was ist denn da los?«

Hannas schrille Stimme erreichte Robert kaum. Und als er dann doch auf sie achtete, hatte sie nach ihrem Handy gegriffen und unterhielt sich bereits aufgeregt mit ihrer besten Freundin.

»Wo ist Alex?«, unterbrach er sie, doch Hanna schüttelte nur abwehrend den Kopf und verließ das Zimmer. Verängstigt sah Robert auf die Uhr. Sein Sohn hatte Nachmittagsschule und würde bald nach Hause kommen, wenn er nicht wieder bei seinen Kumpels abhing. Sofort griff er nach seinem Handy, doch in diesem Moment hörte er, dass die Wohnungstür aufgeschlossen wurde.

Erleichtert lief Robert auf Alexander zu.

»Ich komme gerade von Thomas. Was geht denn da ab?«

»Von Thomas? Du hattest doch Schule?«

»Nein, ich war nicht. Und jetzt habe ich erfahren, dass die Schule dichtmacht! Die Lehrer haben gesagt, alle sollen umgehend nach Hause. Haben sie nicht bei dir angerufen?«

»Nein! Keine Ahnung, was da vor sich geht, sie sagen nichts Genaues. Es scheint aber ziemlich schlimm zu sein.« Als Robert auf sein Handy sah, registrierte er einen verpassten Anruf. Erleichtert, aber nicht weniger verstört, nahm er seinen Sohn in den Arm.

Alex setzte sich und sah auf den Fernseher. Robert fiel auf, dass es sich bei der Moderation um eine Aufzeichnung handelte, und er hoffte, die Sender würden baldmöglichst etwas Neues bringen. Unruhig lief er im Kreis und überlegte fieberhaft, was er tun konnte, spürte aber, wie er immer mehr von Panik ergriffen wurde. Noch gestern hatte er sich um fehlende Parkmöglichkeiten am See geärgert, heute wusste er nicht mehr, wo ihm der Kopf stand.

»Hanna, was sagtest du vorhin von den Kranken und Twitter?«

»Dort gibt es Berichte«, antwortete sie, nachdem sie wieder ins Zimmer zurückkam. »Angeblich ist eine Krankheit ausgebrochen.«

»Wer sagt das? Irgendwelche User?«

»Viele. Andere sagen, Menschen würden einfach sterben.«

Nun stellte sich Alexander zwischen sie. »Auf allen sozialen Plattformen sprechen sie von einer Pandemie. Genaues weiß aber keiner.«

»Eine Pandemie?« Robert spürte, wie er von einer Gänsehaut ergriffen wurde. »Aber warum sagen sie uns nichts Offizielles?«

Während Alexander nur die Schultern zuckte, trat Hanna zwischen sie.

»Ich gehe zu Jessica!«

Robert fühlte sich, als hätte ihn ein Pferd getreten. »Du gehst nirgendwo hin! Hast du nicht zugehört? Wir sollen zuhause bleiben und größere Ansammlungen meiden!«

»Jessica ist alleine, eine größere Ansammlung ist nur hier in unserer Wohnung.«

»Du bleibst!«, brüllte er lauter, als er vorgehabt hatte. Notfalls hätte er sie auch festgehalten.

Offensichtlich beeindruckt sah sie Robert einige Augenblicke an und verschwand in ihrem Zimmer, nachdem auch ihr Bruder nichts entgegnete.

Robert hatte sie niemals zuvor derart angeschrien. Sofort tat es ihm leid, doch er war froh, damit Erfolg gehabt zu haben.

»Was sollen wir tun?«, wollte nun Alexander wissen.

Robert schüttelte nur den Kopf und sah auf den Fernseher. Wieder war der Arzt der WHO zu sehen, danach aber erneut die Moderatorin, und diesmal sagte sie etwas anderes.

»Achten Sie auf den Verbrauch Ihres Wassers sowie Ihrer Lebensmittel. Bleiben Sie über Radiosender oder TV-Programme empfangsbereit. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Ich wiederhole: Bleiben Sie in geschlossenen Räumen und meiden Sie größere Menschenansammlungen. Wenn Sie an sich oder anderen Personen grippeähnliche Symptome erkennen, treten Sie mit dem Betroffenen nicht in Kontakt. Ich wiederhole …«

»Was ist, wenn uns Mutter übermorgen nicht holen kann?« Jäh riss Alexander Robert aus seiner Aufmerksamkeit.

»Das werden wir dann sehen. Mein Gott, was ist da nur passiert?« Um etwas Neues zu erfahren, schaltete er auf ausländische Sender um, doch auch dort sprachen nur Moderatoren, die er größtenteils nicht verstand. Auf BBC hörte er jedoch heraus, dass die Polizei völlig überfordert sei und die Krankenhäuser überfüllt.

Als Alexander die Situation kaum mehr aushielt, ging er zum Fenster. Nichts schien außergewöhnlich auf der Straße; zwar fuhren weniger Autos als sonst zu dieser Tageszeit, doch es war nichts Gefährliches zu entdecken.

Seine Gedanken weilten nun bei seiner Mutter. Noch vor drei Tagen war er froh gewesen, sie für einige Tage nicht sehen zu müssen, doch nun spürte er, dass er sich um sie sorgte. Also zog er sein Handy hervor und rief sie an. Zu seiner Enttäuschung war nur der Anrufbeantworter zu hören, also sprach er aufs Band.

Während der kommenden Stunde verhielten sie sich ruhig, obwohl sie am liebsten aus der Wohnung gerannt wären. Alexander lief rastlos durch die Wohnung, Hanna telefonierte und redete ohne Punkt und Komma.

Robert hingegen führte einen inneren Kampf. Die Unwissenheit machte ihn fast verrückt und er fühlte sich in der eigenen Wohnung eingesperrt. Kurz dachte er darüber nach, zum Arzt des Dorfes zu fahren, doch wenn es sich tatsächlich um eine Pandemie handeln sollte, würden viele Erkrankte in der Praxis sein und er könnte sich womöglich anstecken. Dann überlegte er, die Nachbarn aufzusuchen, um etwas über ihre allgemeine Lage zu erfahren. Doch auch hier gab es die Möglichkeit einer Ansteckung. Die Worte des Arztes der WHO hallten warnend in ihm nach.

Plötzlich rief Alexander nach ihm. Seine Stimme klang dringlich. Irgendetwas musste passiert sein.

Als Robert vor dem Fernseher stehenblieb, spürte er lähmende Kälte in sich.

»… in Ihren Häusern zu bleiben. Ich wiederhole: Mit sofortiger Wirkung ist der Ausnahmezustand ausgerufen. Das Notstandsrecht erlaubt dem Militär, vorgegebene Maßnahmen zu kontrollieren und einzufordern. Es wird dringend empfohlen, Ihre Häuser oder Wohnungen nicht zu verlassen. Die Ausgangssperre tritt ab sofort in Kraft und ist ohne Ausnahme einzuhalten. Sorgen Sie für ausreichend Trinkwassernachschub. Rufen Sie nur im Notfall die Polizei oder offizielle Stellen an, die Leitungen sind überlastet.«

Fassungslos starrte Robert auf die Frau, deren Schreck ihr ebenfalls deutlich ins Gesicht geschrieben stand. Dann drehte er sich zu seinem Sohn.

»Notstandsrecht! Das bedeutet, sie schicken die Bundeswehr auf die Straßen!«

»Die haben doch einen Knall!«

Plötzlich begannen, die Sirenen zu heulen. Der helle, alarmierende Ton ging Robert durch Mark und Bein. Es war ein Gefühl der absoluten Ungläubigkeit, der Ohnmacht gegenüber einer Entwicklung, die nicht in sein geordnetes Weltbild passte. Es konnte nicht sein, es durfte nicht. Was bisher nur nach einem Unfall oder bei Probedurchgängen zu hören war, verstärkte alles Grauen, Unwissenheit, Angst und den lähmenden Zustand.

Auch Hanna kam nun ins Wohnzimmer, ihr Handy kraftlos in der Hand, den panischen Blick auf Robert gerichtet.

»Der Ausnahmezustand ist ausgerufen«, erklärte er, »für uns bedeutet das: Wir sollten hier nicht raus.«

»Wie nicht raus? Warum heulen die Sirenen?«

»Ich weiß es nicht. Mein Gott, man scheint es nicht aufhalten zu können.«

»Die Krankheit?«, zischte Hanna voller Angst.

»Ja, was immer es auch ist. Und wir wissen nicht einmal, was es genau ist.«

Hanna sah derart schockiert zu Boden, dass Robert nicht anders konnte, als sie in den Arm zu nehmen. Sie ließ es zu, und trotz des unerträglichen Zustands genoss Robert für wenige Augenblicke diese selten gewordene Nähe.

»Jetzt schalten sie auf Schrift!«, rief Alexander plötzlich. »Machen die sich aus dem Staub?«

Robert sah, dass ein Text zur verhängten Notstandsregelung ablief. Als er sich wiederholte, ahnte Robert, dass es Endlosschleife war.

»Nein, die Kommunikationsebene muss bestehen bleiben. TV und Radio bleiben bestimmt besetzt.«

»Woher weißt du das?«

»Ich weiß es nicht. Aber es muss so sein!«

Nun setzte sich auch Hanna vor den Bildschirm; so, als würde sie erwarten, während der kommenden Augenblicke etwas anderes zu erfahren. Etwas, das ihr Sicherheit gab, eine Erklärung dieses unfassbaren Umstands.

»Essen wir etwas!« Robert versuchte, den beiden etwas Normalität zu geben, doch sie sahen ihn nur verstört an.

»Wie kannst du jetzt ans Essen denken?«, zischte Alexander.

Robert antwortete nicht, sondern stand auf und ging zum Fenster. Er hoffte, irgendetwas zu entdecken, was ihm Aufschluss gab, doch außer der Nachbarin, die untätig in ihrem Garten stand und auf etwas zu warten schien, war niemand zu sehen. Obwohl er ein bleiernes Gefühl in seinem Magen verspürte, nahm er sich ein Stück Brot und aß, auch wenn er sich am liebsten übergeben hätte. Der schreckliche Klang der Sirenen in mehrminütigem Abstand schlich sich tief in seinen Körper, wie der Vorbote eines Krieges, wie die unwiederbringliche Abkehr eines gewohnten Alltags.

Schließlich ließ er den Teller stehen und setzte sich neben Hanna und Alexander, die unablässig auf den Bildschirm starrten. Als dort schließlich ein Mann zu sehen war, kehrte augenblicklich Ruhe ein.

»Während des Notstands gelten folgende Maßnahmen: Verlassen Sie auf keinen Fall Ihre Wohnung. Vermeiden Sie den Kontakt zu fremden Menschen. Leidet eine Person unter grippeähnlichen Zuständen, isolieren Sie sie oder versuchen, größtmöglichen Abstand zu wahren. Versuchen Sie nicht, auf der Straße oder in der Nachbarschaft Hilfe zu holen. Das Gesundheitswesen sowie die Polizei sind überlastet.«

Währenddessen ging Alexander zum Computer und versuchte, weitere Informationen zu erhaschen. Da im Fernsehen nun wieder der Inhalt des Notstandsgesetzes per Text ablief, stellten Robert und Hanna sich hinter Alexander und schauten über seine Schulter. Dabei sah Robert, dass sich sekündlich Augenzeugenberichte einstellten, die entweder Krankenwagen zeigten, lange Warteschlangen vor Krankenhäusern oder Menschen, die husteten und sich kaum mehr auf den Beinen halten konnten. Zu seiner Beunruhigung erkannte er eine deutliche Tendenz der vielen Informationen: Offenbar handelte es sich tatsächlich um einen Krankheitserreger.

Als Alexander auf eine englischsprachige ärztliche Plattform klickte, dauerte es nicht lange, bis er einen Beitrag fand, der Näheres zu offenbaren schien. Da es sich um Fachwissen handelte, ließ er den Text automatisch übersetzen. Das, was nur einen Augenblick später auf dem Bildschirm erschien, ließ Robert das Blut gefrieren: Nach ersten Untersuchungen handelt es sich um einen Erreger, der über die Luft übertragbar ist. Die Krankheitssymptomatik ist ähnlich dem des Marburgvirus, doch die Inkubationszeit beträgt etwa vierundzwanzig Stunden. Die Sterblichkeitsrate liegt bei 100 Prozent.

Fassungslos starrte Robert zuerst auf den Bildschirm, las den Text mehrmals durch, und sah schließlich zu Alexander und Hanna.

»Meine Güte. Wenn das stimmt …«

»Hanna, meinst du, diese Gruppe ist dafür verantwortlich?«, fragte Alexander.

»Danas Jünger?«

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Hörbuch

Das Hörbuch zum Reinhören

Foto: Philipp Engelhardt

Gesprochen von

Philipp Engelhardt

Ungekürztes Hörbuch

Hörprobe · 3:00 min

Mit freundlicher Genehmigung von Hörbuchmanufaktur Berlin

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